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Schritt 1 -

Vierfachfachvorsorge - das Basisniveau

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Willkommen auf greenled.tk! "Früher legten sogenannte Cyberkriminelle fremde Rechner durch Computerviren lahm, heute räumen die Datendiebe ganze Bankkonten leer", schreiben die Zeitschriften. In der Tat, auch wenn bestimmt viele gar nichts merken: Selten sowas gesehen. Die IT Sicherheitslage erinnert seit Einführung des Computers an Notfälle, Katastrophen und unabsehbare Zahlungen. "Der Weg ist das Ziel", mit solchen Sätzen stünde auch Konfuzius heute trauriger Weise nicht mehr alleine dar. The Green LED möchte den Kampf um die Vorzüge des Computers mit seinen mannigfachen Möglichkeiten allein im Vergleich zur herkömmlichen Schreibmaschine jedoch nicht aufgeben. The Green LED ist ein neben um inhaltliche Vollständigkeit erstmalig auch um Strukturierung und wissenschaftliche Normen bemühter Treffpunkt für IT Sicherheit, dem Computerfirmen nach ziehen bzw. wenigstens tun sie dann so. Vorgestellt werden das wissenschaftliche und standardisierte Konzept einer Firmendatenbank und -managements und der IT Sicherheit nach dem auf Niveau, Standards, Prototypen und Checklisten basierten Ansatz mit rapiden Einsparungen an Festplattenscans und Updates. Dabei bleiben mit einem anhaltenden Konzept für nur 10 Euro sämtliche Kosten für Anschaffung, Registrierung, Schulung, Beratung und Umstellung sowie Lizenzgebühren erspart. Befolgung stärkt außerdem die rechtliche Position im Computerzeitalter und gegenüber Mitmenschen. Umsetzung selbst erfolgt von der Zeit unabhängig über Feinabstimmungen zu den Downloads unter anderem aus Pdfs wie dem Computer-Handbuch mit Checkliste und flächendeckender Sicherheitssoftware wie Firewall linfw3, Datenentrümplung auf Speichermedien klean, Einblick in die Arbeitsweise von Suchmaschinen und Download-Schutzmaßnahme download-counter. Natürlich wird auch vor ergonomischen Kriterien und Kriterien der Green IT nicht Halt gemacht. The Green LED verhilft daher im entscheidendne Maße zur Prävention, Diagnose und Reparatur. Neben einem auf der SQL-Datenbank gestützten und weitgehend standardisierten Firmen-Management erinnert The Green LED in Sicherheitsfragen alles in allem an Erste-Hilfe Kästen und aus Sicht des Computers als Hilfsbedürftigem seiner katastrophalen Zeit an das Internationale Rote Kreuz e.V. .

Doch von vorn: In diesem zweischrittigem Exkurs wird die Entwicklung von Quellcode im Rahmen des Webdesigns gelehrt. Insbesonders wird gezeigt, dass Computertechnik und Computerzeitlalter nicht für Nonsens stehen müssen, obwohl sie aller Vorrausicht nach geschäftlich so gemeint sind und obwohl im Rahmen eines Wettlaufes von sicherheitsgefährdenden mit schützenden Technologien und den Menschen dahinter bekanntlich nichts als wirklich sicher gilt. Deshalb besteht das Ziel dieses Exkurses, nur die im zweiten Schritt näher spezifierten Schwachpunkte stehen zu lassen, gegen die sich von vornherein nichts ausrichten lässt. Was sogenannte vor Manipulation geschützte Chips angeht, ist nach Angaben aus CHIP10/2004 alles bloß eine Frage des Aufwandes, denn die Kombination aus Raster-Elektronen-, Raster-Auger- und Raster-Sonden-Mikroskop knacke jeden Chip. Nicht nur das Knacken oder Cracken, sondern auch Interna der Know-Hows lassen sich nur mit Sachverstand unter erheblichen Zeitaufwand erschließen, so dass wir uns nach wie vor gezwungen sehen, einigen wenigen gutachterlichen Stellen und Presseorganen unser Vertrauen entgegen zu bringen. Beispielsweise brachten einige Drucker infolge Kollision der Sicherheitsinteressen nicht nur das Erwünschte, sondern außerdem noch mit bloßem Auge nicht mehr erkennbare Inschriften zu Papier. Ähnliches gilt wie wir noch sehen werden immer auch für Software.

Zur Umsetzung softwaretechnisch basierter IT-Sicherheit stehen uns heute jede Menge Produkte zur Verfügung. Daher ist die Frage zu stellen, welche dieser sogenannten Sicherheitssoftware überhaupt erforderlich ist. Um von Sicherheit zu sprechen, erscheint die konzeptionell möglichst weit reichende Intransparenz von Sicherheitstechnik auf Seite der Bedroher zur Transparenz auf Seite der sich Schützenden als Sicherheit des einen auf Kosten der Unsicherheit des anderen ganz besonders sinnvoll. Geht es zentral um Sicherheit, herrscht vor allem Konzentration auf ein Anliegen: fremden, unerwünschten Zugang abzuwehren und zugleich den Kontakt nach außen aufnehmender getarnter Instanzen (Prozesse) die Funktion als Informationslieferant, Räuber bzw. als Backdoor zu untersagen. Vier Konzepte fallen hier sofort ein: Verschlüsselung, Dateifreigabe, Zugriffskontrolle (beides nur innerhalb lokaler Netze, LAN) und Firewall. Während die Checkliste verschiedene Techniken zur Verschlüsselung vorstellt, ist Zugriffskontrolle fester Bestandteil so manchen Dateisystems. Sorgsam vor- bzw. nachkonfiguriert reicht sie an für sich zumindest gegen Viren aus. Dennoch bleiben Verzeichnisse und Dateien aber zumindest im WAN (Internet) lestbar. Die grundlegende Spionageabwehr sowie im Insbesonderen die Protokollierung der Intensität krimineller Hackerei bleiben erforderlich. Nicht selten kommt es obendrein vor, dass die Menge aller Zugriffsrechte in Unordnung gerät oder sich in Wirklichkeit nicht restlos eigenen Wünschen anpassen lässt. Das trifft u.a. auf Systemverzeichnisse mit Dateien wie beispielsweise dcopserver, kdesu und xauth vieler Linux-Distributionen zu.

Insgesamt soviel IT-Sicherheit, d.h. ein so hohes Sicherheitsniveu wie möglich anstrebend, begeben wir uns gleich als Erstes weitgehend unabhängig vom System auf die Suche nach einer zertifizierten Firewall mit referenziellem (d.h. wissenschaftlichen Vorstellungen genügendem) Inhalt (mit allgemeinem, auch für andere OS als UNIX gültigem Bezug).

Eine Firewall nennt man immer auch Paketfilter. Dieser dient der Verhindung/Einschränkung von Vandalismus, Einbruch, Diebstahl und Raub. In noch allgemeinerer Auslegung kann man von einem wichtigen Instrument zur Regulierung des gesamten Online-Verkehrs und somit der Bandbreite sprechen. Ihr Aussehen gleicht in etwa einer Mauer als Aneinanderreihung von Tonnen (Regeln, vereinfacht Ports) in der übergeordneten dreidimensionierten Form eines Trichters mit nur schmalem, aber gesichertem Durchsatz am Endstück. Bereits ihre mit Lichtstrahlen reflektierten, sich über Sequenzen an Tonnen (Ports) vollziehenden Checks des Verbindungszustandes (State) NEW auf der sequentiellen Kette (Chain) wie INPUT sind dazu imstande, die meisten Hackerangriffe von außen (intrusions) abzuwehren. Derart geschlossene Linienzüge über NEW lassen sich aber nicht immer einrichten und bedürfen daher der Verstärkung. Den frei konfigurierbaren Drehreglern und Schaltern gleichkommenden Kernelparamtern entsprechen dabei in etwa die kreisförmig angeordneten und beleuchteten Einzelpunkte an einer Art Kern des 3D Gewöbes. Erst auf die Ebene projeziert gleicht eine korrekt aufgebaute Firewall der im Mittelpunkt dargestellten, namentlich umfassten Wand bzw. Mauer. Der Zusatz "fire" zu "Wand" (engl. "Wall") selbst rührt vermutlich von der Tatsache her, dass i.a. nur eine prozentuale Anzahl von Paketen geblockt wird, voreingestellt jedes zweite. Einmal geblockte Pakete werden dabei erst allmählich verbrannt bzw. eliminiert.

Daran recht glauben, dass privat oder seitens Firmen ein realer Bedarf an Derartigem aufkommt, fällt zunächst womöglich dennoch nicht leicht. Sollte man etwa ausgerechnet selbst zu einem Opfer von Computerkriminalität, von Hackern und Trojanern, werden? Spätestens aber bei dem Gedanken an eine ausgelastete mehrspurige Highway (Datenhighway) mit all den sie durchflitzenden Autos (hier Paketen), konkret bei einem Einblick in die System-Logdatei, dürfte sich mehr Überzeugung einstellen. Hier tummeln sich die Logeinträge binnen kurzer Zeit gleich zeilen-, wenn nicht seitenweise.

Allgemein lässt sich zum Abschluss des ersten Schrittes über Risiken Folgendes sagen: Der Binärcode vieler Programme ist nicht selten schwarz geblieben, unzählige Versionen und Distributionen mit ihren Abhängigkeiten zum sogenannten neuesten Stand flattern entgegen, und der zeitaufwendige Sicherheit umsetzende Soll-Code einer Firewall zum Netfilter-core gestützten ICSA-zertifizierten Iptables-Konzept wird da erst auf meiner eigenen Homepage angeboten. Zu älteren Mandrake wirkte die Version zu iptables noch verstümmelt und eine ausformulierte Firewall schien überhaupt nicht vorhanden zu sein. Bei SuSE wartete unter gelegentlichen unerwarteten Eindringungen ein Update nach dem anderen, und ein Nachweis an Zuverlässigkeit für Endbenutzer, die es selber wissen wollten, lag noch in weiter Ferne. Ich möchte nun mein möglichst referentiell (optimal) konzeptioniertes "Ding" in allen Einzelheiten vorstellen. Es beruht zwar ausschließlich auf UNIX durch und durch, die Regeln, insbesonders Sicherheit ausmachende, können aber teilweise in allen guten Firewalls Verwendung finden - ein Vergleich mit sowie eine Vervollständigung des "dunklen, alten Schätzchens" bieten sich an. Wer die standardisierte Sprache für Firewalls namens iptables von Netfilter.org bereits kennt, kann unter Kenntnisnahme der Module austestenden Kernel-GUI Dialog auch direkt unter Menüpunkt "Produkts/Services" weiterlesen.
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Ähnlich wie mit iptables stehen sich Regeln des in diesem Zusammenhang verifizierenden Additivs und Intrusion Detection System (IDS) lids (PDF). Generell eignet sich aber auch jedes andere IDS wie beispielsweise aide (Advanced Intrusion Detection System), mit dem Nachteil, erst auf einen Zeitpunkt nach der Intrusion zu verweisen. Hingegen nehmen IDS wie Samhain periodisch mitunter aufwendige Überprüfungen vor, am befürchteten regelmäßigen Scannen der Festplatte doch nicht vorbei zu kommen.
Schritt 2 zur "Erzielung höherer Sicherheitsniveus"